Archiv für Januar 2008

Pavel -12-

Donnerstag, 31. Januar 2008

Endlich habe ich etwas anderes als die blöde init gefunden. Auf einer Internetseite habe ich ein Skript gefunden wo stand, man könne die init mit einer Datei rc unter /etc umgehen. Die habe ich auch angelegt. Die Daten habe ich übertragen und versucht an meine Daten anzugleichen. Leider sind hier und da immer noch ein paar Fehler dabei. Dann  habe ich ja noch die rc.local die ich ebenfalls erstellt und die Daten eingetragen habe. Da zeigt er leider auch Syntax error. Insgesammt habe ich jetzt noch drei Fehler zu beheben. Die Syntax, ein Fehler in Zeile 10 von meinem /etc/rc und die Rechte an der /etc/cron.d muss ich ändern. Wenn ich dann viel Glück habe bootet mein Debian wieder. Doch werde ich das erst am  Montag heraus finden.

Ich wünsche euch schon einmal ein schönes Wochenende und gute Erholung.

P.S. Würde mich freuen zu erfahren wie weit ihr schon seit!

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Pavel -11- verzweifel :-(

Mittwoch, 30. Januar 2008

So ein init-script ist überhaupt nicht einfach. Bisher habe ich drin stehen, dass er read-write mounten soll und die Variable PATH habe ich nach /usr/bin:/usr/sbin gelegt. Aber so wirklich ist das nicht so wie ich es mir vorstelle. Leider habe ich immer noch keine Idee wie ich weiter machen soll. Doch ich weiß, dass ich das irgendwann hinbekomme! Es dauert halt nur.

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Religion und Einbürgerung

Dienstag, 29. Januar 2008

Es tut mir wirklich Leid, ich habe es gestern einfach vergessen. Mitten in der Nacht ist es mir eingefallen aber da war es nun wirklich zu spät. Da die Schule ja auch um 7.30 Uhr Heute angefangen ist, habe ich mir dann überlegt euch lieber jetzt zu schreiben und von zwei Tagen zu erzählen. Dann ist es auch nicht immer ganz so wenig. Also gestern war ja Berufsschule. Wir hatten zwei Stunden Religion in denen wir unter anderem über die 100 Fragen zu Einbürgerung geredet haben. Dann bekammen wir noch einen kleinen Test über das logische Denken.

Die Aufgabe bestand darin, 15 Gegenstände in einer logischen Reihenfolge zu setzen wie wir sie auf dem Mond gebrauchen könnten. Es waren Sachen dabei wie Sauerstoffflaschen, Magnetkompass, Erste-Hilfe-Koffer,Wasser usw. Die sollten dann nach Wichtigkeit sortiert werden. Erst alleine und danach in Gruppen. War ganz lustig. Dann waren zwei Stunden Sport und im anschluss Deutsch. Die neue Rechtschreibung ist ein wenig komisch aber sehr interessant. Nur jedes zweihunderste Wort soll wirklich geändert worden sein. Es gibt sogar einige Wörter, da sind beide Schreibweisen richtig, die Alte wie auch die Neue.

z.B. Alptraum, so kennt man es ja. Doch weil Alptraum von einem Geist Namens Alb abgeleitet wird, müsste es jetzt Albtraum geschrieben werden. Irgendwie ist man sich da aber wohl nicht einig geworden und so ist beides Richtig. :-)

Heute war auch wieder Berufsschule und nächste Woche sind beide Tage frei, ist ja Rosenmontag und Dienstag ist ein verschiebbarer Ferientag. In den ersten beiden Stunden ITS ging es um Zahlensysteme. Dezimal in Dual und Dual in Dezimal. (Dual 0 und 1) Es gibt zwei Umrechnungsarten. Einmal im Potenzwert-verfahren also 1*2¹+ 1*2² usw. oder im Honoror-Schema das geht dann 8:2=4 Rest 0 4:2=2 Rest 0 usw.

Die Erklärung ist zwar jetzt nicht so super, doch es sollte erstmal ausreichen bis mir eine bessere eingefallen ist ;-)

Dann ging es weiter mit WGP. Da haben wir endlich aus dem letzten Halbjahr noch unsere Arbeiten wieder bekommen. Bringt nicht mehr wirklich was aber es war ganz witzig. Habe eine drei bekommen und bin damit eigentlich schon zufrieden. Hätte besser sein können aber hätte auch schlechter werden können, da ging es um Versicherungen und Lohnsteuer berechnung. Unser Hauptthema war der Betriebsrat und wie der gewählt wird, seine Hauptaufgaben usw. Nächste Woche kommen dann Zeugnisse dran, dass wird bestimmt Klasse. Es geht nämlich nicht um Schulzeugnisse sondern um Zwischen- und Abschlusszeugnis vom Arbeitgeber.

Danach ging es weiter und weiter. Schule ist doch was schönes und wenn man dann nach acht Stunden Schule sich auf den Weg zur Arbeit macht, ist man zwar etwas müde aber die Arbeit schätzte ich dann mehr. Da kann ich endlich wieder mit Linux bzw. mit meinem Debian arbeiten und wenn ich was frage, kann man mir das dann erklären. Von meinen Schulkollegen bekomme ich dann immer nur fragende Blicke zurück. :-(

Jetzt mach ich weiter mit meinem Pavel und melde mich morgen wieder, bis dann.

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Pavel -10-

Freitag, 25. Januar 2008

Langsam und stetig arbeite ich mich in die Sache ran. Heute ist mir aufgefallen, dass mir für die Netzwerk konfiguration noch eine kleine Datei fehlt. die ifstate, total versteckt aber sonst klappt das halt nicht. Manchmal ist das einfach so. Also die unter /etc/network ein Verzeichnis run angelegt und darin mit touch eine neue Datei mit Namen ifstate. Eintrag erledigt und als ich dann nochmal eine kontrolle gemacht habe, siehe da, intefaces konfiguriert.

Dann musste ich mir noch einiges anlesen wegen dem init-script, dass muss aber jetzt bis Montag warten. Das schwierigste hab ich schon, den Anfang :-)

Für heute muss der Blogeintrag leider reichen. Habe es etwas eilig, also bis Montag, schönes Wochenende

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Pavel -9-

Donnerstag, 24. Januar 2008

Heute lief es nicht wirklich gut. Zar habe ich mir viel Informationen zum schreiben eines init-Scriptes holen können aber eine ungefähre Vorlage wäre mir lieber gewesen, was solls, schaff ich auch irgendwie so.

Dann hatte ich gelesen, dass ich den Grub so ändern kann, dass er vor der initrd mir eine Bash aufruft. In der Kernel Zeile sollte am Ende einfach ini=/bin/bash eingetragen werden. Klappte auch, es schien so als hätte ich endlich wieder eine Bash :-)

Doch dann geschah es, wo ich so gerade vor mich am hin basteln war, lief irgend etwas schief und ich musste den Rechner neu starten. Was genau passiert ist kann ich leider nicht mehr genau nachvollziehen. Als letztes hatte ich gerade meinen Prompt ändern wollen mit PS1=… und dann war alles zuende :-(

Kein Problem, dachte ich, hast ja jetzt deine Bash und machste gleich weiter, doch nun lande ich immer wieder im Niemansland. Kein Prompt und keine Befehle. Ich kann ein ls oder so eingeben aber nichts passiert. Wie ich das wieder geschafft habe, keine Ahnung. Also Rechner wieder runtergefahren und im Single-User wieder hoch, init=/bin/bash rausgenommen, neustart und ich bin wieder im initrd mit Prompt. Wenn ich jetzt von dort aus oder aus dem chroot die Bash starten will bekomme ich nur segmentation fault (core dumped).

Jetzt kommt erst einmal Fehlersuche und Script schreiben. Wenn mir jemand helfen kann wäre das super. Schon einmal ein Danke vorab.

Bis Morgen

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Witziges..

Mittwoch, 23. Januar 2008

Für alle die, die noch nicht viel weiter sind als ich und sich daher noch in der chroot befinden. Gebt doch mal bitte : ssh <ziel> ein! Die Meldung ist sehr spaßig :-)

You don`t exist, go away!

P.S.: Mein Blog hat Heute kleines Jubiläum: 150 Tage

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Pavel -8-

Mittwoch, 23. Januar 2008

So, Problem endlich gelöst!

Wiedermal fehlte eine Datei und zwar die libm.a. Doch diesesmal gehe ich das Risiko ein und werde sie nicht nach installieren, da mein ncurses auch ohne läuft. Wie schon mal geschrieben habe ich ja auch wieder ein funktionierendes Netzwerk und brauche daher keinen USB-Stick mehr sondern kann mir direkt aus dem Internet die erforderlichen Sourcen runterladen.

Natürlich nach den vorgegebenen Regeln. Jetzt muss ich mir aber ein Shellcript für meine init schreiben um das Systeem wieder zum booten zu bekommen, dass ist schwieriger, da ich keinerlei Ahnung habe wie man sowas schreibt. Wie so oft fehlt mir auch dafür einfach nur ein Ansatz, für Ideen bin ich offen.

Jetzt weiß ich nicht mehr wirklich was ich euch schreiben soll, da Hauptsächlich die ncurses und deren Fehlermeldung mich beschäftigt hat. Ich kann euch noch kurz schreiben wofür die init überhaupt da ist.

Also die init liest ihre Konfigurationen aus einer Textdatei, der inittab. In dieser Datei wird der Standard Runlevel festgelegt, also wann welcher Prozess gestartet wird. Die init strukturiert das Starten sonst würde nachher alles durcheinander laufen. Mann kann wohl sagen, die init ist der Captain Krik und der Rest seine Crew. Auch beim Bootvorgang gibt es einen Captain, einen ersten Officier und dann geht es der Reihe nach, nur nicht alle auf einmal.

Also, bis Morgen

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Pavel -7- (Und ein bisschen Berufsschule)

Dienstag, 22. Januar 2008

Hallo, für diese Woche war es genug Berufsschule. Wir haben eine neue Lehrerin in ITS bekommen und nehmen erneut Zahlensysteme durch aber diesmal wohl etwas ausführlicher.

Danach gab es ein Referat über Windows XP, war zum Teil sehr interessant, den anderen Teil konnte ich leider nicht ganz nach vollziehen z.B. mit der Registry. Muss ich nochmal nachlesen. Dann war auch schon die sechste Stunde und wir hatten Schulende. Wie bekannt, sollten wir ja eigentlich (liegt auch am Betrieb) einen Tag nach der Schule noch zur Arbeit. Bei mir ist das Heute. Also habe ich mich direkt nach der Schule auf den Weg zur Arbeit gemacht.

Pavel wartete schon auf mich.

Nach dem Neustart muss ich natürlich erst einmal wieder mounten und mein Netzwerk soweit wieder einstellen. Dann habe ich mich an meine libncurses gemacht.
Im Internet habe ich mir ein tar-paket zum download rausgesucht. Da ich ja ein Netzwerk habe, konnte ich es mir mit wget direkt auf meinen Pavel laden.

wget (Internetadresse)

Danach wie schon bei make das Paket endpacken und konfigurieren, danach kompilieren und installieren.

Leider bin ich wieder an einer Fehlermeldung hängen geblieben.

make[1]: Leaving directory `/usr/src/ncurses-5.6/misc`

make:***[install] Error 2

Muss ich Morgen mal genauer unter die Lupe nehmen.

Bis dann

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Berufsschule ab jetzt auch am Montag

Montag, 21. Januar 2008

Ab jetzt gibt es, wie versprochen auch Montags einen kurzen Bericht über die Berufsschule. Wir haben neue Fächer bekommen. Darunter fällt jetzt Religion, Politik, Sport und Deutsch.

In Religion geht es um Themen wie: Was ist Religion? Was ist der Mensch, in biologischer und religiöser Sicht?

In Politik geht es um Recht- und Grundlagen des Rechtssystems. Rechtsordnung, Rechtsnormen, Rechtsgrundsätze etc.

In Deutsch sind wir uns noch nicht ganz einig. Wahrscheinlich mit der neuen Rechtschreibung etc.

In Sport sind hauptsächlich Ausdauer Spiele und zwischendurch sind dann immer wieder Gymnastik- und Dehnübungen dran.

Natürlich kann man nicht so viel durch nehmen, haben wir ja alles nur ein halbes Jahr und am Ende kommt es dann mit auf das Zeugnis.

Morgen ist wieder Schule, noch etwas ungewohnt. Also, bis morgen

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Pavel -6-

Freitag, 18. Januar 2008

So, jetzt habe ich es schon mal so geschafft, dass ich meinen Kirk anpingen kann auch ohne IP-Adresse.

Ganz toll ist das ich sogar routen kann. Mit dem Befehl

route add default gw 192.168.yyy.xxx

Auch die Namensauflösung geht. Ich brauchte noch nicht einmal was umstellen. Einfach

ping -c 10 www.xxx.de

und es läuft. Bitte mit der Option “-c” weil “Strg-C” zum Abbrechen scheint nicht zu gehen.

Meine Tastatur habe ich auch mal auf Deutsch umgestellt. Amerkanisch ist zwar ganz schön aber deutsch gefällt mir besser.

Mit dem Befehl

loadkeys /usr/share/keymaps/i386/qwertz/de-latin-nodeadkeys.kmaps.gz

kann man sie wieder umstellen. Meinen Prompt habe ich dann auch endlich geändert damit ich mir nicht immer mit pwd anzeigen lassen muss, wo ich gerade bin. *nervt* Dies geht mittels

PS1=”\h:\w # “

\h steht für den Hostnamen, wenn ihr wie ich noch im initrd seit, wir da nur ein none stehen. \w zeigt euch an wo ihr euch befindet.

Am Dienstag werde ich dann wohl das Problem von libncurses und init an gehen. Also bis Dienstag

P.S. Die Warnung habe ich jetzt auch einfach mal ignoriert und habe mit ./make install weiter gemacht, hat auch funktioniert.

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Pavel -5- Erfolgserlebnis

Freitag, 18. Januar 2008

Ich kann mich wieder ins lokale Netzwerk einwählen. Hach, was ist das schön. Hier kommt kurz die Anleitung dazu.

Wechseln nach chroot = chroot /root

Unter /etc muss ein neues Verzeichnis angelegt werden mit Namen Network = (initramfs) mkdir network

Danach wird in das Verzeichnis network gewechselt mittels cd.

Darin wird dann eine Datei angelegt mit Namen Interfaces = (initramfs) touch interfaces

Das hätten wir schon einmal geschafft darin kommt dann dieser Eintrag =

# This file describes the network interfaces available on your system
# and how to activate them. For more information, see interfaces(5).# The loopback network interface
auto lo
iface lo inet loopback

# The primary network interface
allow-hotplug eth0
iface eth0 inet static
address 192.168.xxx.xxx

netmask 255.255.255.0
network 192.168.xxx.xxx

broadcast 192.168.xxx.xxx

gateway 192.168.xxx.xxx

Zum Glück ist mir da aufgefallen das ich ein vi habe, ein wenig abgespeckt aber es reicht. Mit abgespeckt mein, da ich eine andere Tastaturbelegung habe und somit nicht genau weiß, wo welches Zeichen auf welcher Tastatur liegt. hehe

Ich war in diesem Moment so Stolz, bis ich erfahren habe, dass die Arbeit komplett um sonst war.

Dieser Befehl hätte ausgereicht =

ifconfig eth0 192.168.192.xxx netmask 255.255.255.0

Wer sich jetzt Ärgert weil er alles so abgetippt hat, dazu sag ich nur : “Ätsch” erst Lesen.

War nur Spaß

Fortsetzung folgt…

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Pavel -4-

Donnerstag, 17. Januar 2008

Langsam arbeite ich mich vor an. Wie schon vor längerer Zeit geschrieben: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.

Da ich jetzt auch mal etwas mehr Zeit habe für meinen Eintrag, da ich erst in einer Stunde Feierabend habe, schreibe ich euch mal die Module auf die ich zum mounten des USB-Sticks brauche auf. Da hätten wir vfat, nls_cp437,sd_mod,usb_storage und nls_iso8859_1.

USB-Stick rein und mit dem Befehl

mount -t vfat /dev/.static/dev/sda1 /mnt

und schon habe ich Zugriff auf den Stick und brauch nur noch mit cp meine Daten in den Ordner meiner Wahl kopieren. Na ja, meine Wahl stimmt ja nicht ganz, eher der dafür vorgesehende Ordner.

Gestern habe ich ja geschrieben, dass ich mein make-source nicht entpacken konnte da mein tar nicht funktioniert hatte, mit gunzip klappte es aber wunderbar.

Endlich konnte ich weiter machen. In der README fand ich eine Anleitung um mein make lauffähig zu machen. Als erstes sollte ich

./configure

starten, und schon kam die erste Meldung mit Programmen die dem gcc Compiler fehlten. Also USB- Stick nach Kirk und die Programme für Pavel drauf und rüber. Module für den Stick laden, Dateien kopieren und nochmal Starten. Das habe ich so glaub drei mal oder so gemacht bis `configure` endlich komplett durch lief. Danach sollte ich

sh build.sh

anstelle von `make` ausführen. Doch da bekomme ich schon wieder eine Meldung an die ich mich jetzt noch dran setzen muss. Mein Kopf ist voll! Das `sh build.sh` soll das Programm ins aktuelle Verzeichnis kompilieren, doch erzeigt mir nur was an mit read.c warning. Vielleicht ist einem von euch das auch schon passiert und kann mir helfen.

Erst zeigt er mir an was kompiliert wird und dann komm

linking make…

read.o: In funktion `tilde_expand`:

./read.c:2989:warning:Using `getpwnam´ in statically linked applications requires at runtime the shared libraries from the glibc version used for linking done

Für Vorschläge bin ich Dankbar. Traurig ist nur, dass ich danach ein

./make install

machen müsste und dann an die nächste Aufgabe kann, nur der kleine Fehler (so hoffe ich) hält mich auf. heul

Bis Morgen

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Pavel -3-

Donnerstag, 17. Januar 2008

Der Befehl von Sebastian

- mount -o remount,rw /root

hat mir sehr weitergeholfen. Endlich habe ich nicht nur Lese zugriff, nein, jetzt kann ich auch schreiben und richtig arbeiten. Somit konnte ich mir ein Verzeichnis anlegen unter /etc mit Namen network um darin eine Datei anzulegen und zwar interfaces. Mit dem vi-Editor (den ich überrachender Weise habe) konnte ich schon einmal meine Netzwerdaten eintragen wie z.B. IP Adresse etc.

Danach war die große Frage wie mache ich weiter. Eigentlich hatte ich vor mein System wieder bootfähig zu machen, doch mein Ausbilder nahm mir den Wind aus den Segeln und meinte, dass dies erst gegen Ende kommt. Also habe ich weiter versucht meine Makefiles zu bekommen. Problem, dafür braue ich das Programm make und das habe ich nicht. Also brauchte ich einen USB Stick um mir make darauf zu packen. Mit diesem konnte ich dann versuchen es auf meinen Pavel zu kopieren aber für den USB-Stick brauchte ich wieder bestimmte Module damit dieser überhaupt erkannt wird, dafür kann man dann den Befehl modprobe nehmen.

Alles auf zuführen was ich brauchte würde zulange dauern und das nächste Problem hat sich auch schon wieder angekündigt, mein tar.gz wo ich mein make habe lässt sich nicht entpacken.

Wie ihr merkt ist das für mich überhaupt nicht einfach. Aber versuch macht gluch auch wenn ich heute schon öfter mit dem Kopf am liebsten auf den Tisch gehauen hätte. Jetzt ist aber Feierabend und Entspannung angesagt.

Bis Morgen

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Kabelsalat -5- :-(((

Dienstag, 15. Januar 2008

Gestern waren wir wieder bei unserem Kabelsalat. Der schallgedämpfte Rackschrank musste aufgebaut werden und darin musste ja auch noch das Patchpanel (das war komplett verkabelt) und der Switch befestigt werden. War alles gar nicht so einfach, die sind ja auch nicht so leicht. Wir waren insgesamt über drei Stunden unterwegs, daher habe ich mich Gestern auch nicht mehr gemeldet. Als ich zu Hause war taten mir wirklich alle Knochen weh.

Aber Spaß hat es trotzdem gemacht. Mal wieder raus und Körperlich richtig arbeiten. Freu mich schon auf das nächste Mal. :-)

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Image steht bereit -2-

Dienstag, 15. Januar 2008

Die Liste der Aufgaben haben wir um einen Punkt erweitert.

Natürlich darf auf einem guten Linux kein vi fehlen…

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