Neue Aufgabe, neues Glück oder nicht?
Hallo, da bin ich wieder. Hansi hat es nun endlich geschafft, er ist genauso fertig wie ich.
Das Problem was sich mir gestern Abend nur gestellt hat war, wie kriegst du die Festplatten da jetzt wieder rein? Aber mein alter Beruf kam mir da schnell zu Hilfe. Langsam und immer aufpassen, sie könnten zu beißen.
Mit Vorsicht und Behutsamkeit habe ich sie dann wieder da rein bekommen und sie liefen auch noch. Dann nur schnell wieder anschließen und die Finger wieder rausbekommen ohne größere Verletzungen. Doch Hansi geht es gut und meinen Händen auch.
Meine neue Aufgabe bezieht sich wieder auf meinen Rechner, der noch ein wenig Zickig zu sein scheint. (Aufmerksamkeitsmangel) Er bekommt jetzt WLAN. Doch das Einzurichten scheint irgendwie ein Problem zu geben, doch Probleme sind da um gelöst zu werden. Es scheint so, dass ich irgendeine Konfiguration übersehen habe, morgen mal in Ruhe schauen. Erst mal habe ich mich heute noch etwas mit dem Referat am Dienstag beschäftigt. Das letzte für dieses Jahr über MS-DOS. Davon habe ich noch weniger Ahnung als von Linux. Schwer Punkt soll das Speichermanagment sein. Habe heute ein erneut erstelltes Skript zu einem Schulkollegen geschickt und er wollte sich um die Präsentation kümmern.
Wenn ich nächste Woche hoffentlich mal dran denke, werde ich nach seinem Einverständnis fragen, ob ich es zu Weihnachten oder Silvester online stellen darf. Natürlich unter der Voraussetzung Euch würde das interessieren?
Bis Morgen
P.S. Über meinen Rechner werde ich noch bestimmt öfter schreiben. Wie wäre es mit einem Namen? Vorschläge?
14. Dezember 2007 um 09:09
da ich der auffassung bin das rechner im grunde weiblich sind, würde ich jetzt mal einfach hannelore in den raum stellen.
14. Dezember 2007 um 10:53
ich bin noch mit MS-DOS aufgewachsen ^^ Ich kann mich daher noch gut an Konfigurationsorgien mit autoexec.bat und config.sys erinnern, wo man nebst unleserlichen Speicheradressenzuordnungen auch die Treiber von der Reihenfolge hin und her geschoben hat, damit möglichst viele in den oberen Speicherbereich kommen konnten. Stichwort HMA und UMB ^^
Wenn ich mich recht entsinne, gibts bei Wiki auch eine kurze Übersicht über dieses Thema.
14. Dezember 2007 um 16:56
@pago: Nee, Ivonne ist doch ein Mädchen und wenn sie zu ihrem Rechner eine gute Beziehung aufbauen soll, muss der männlich sein
Sag Ivonne, hat dein Pc nicht schon einen Namen? Ich kann mich erinnern, dass ich mir immer Namen aussuchen darf, wenn mein Freund mal wieder ein neues Linux aufspielt…
Übrigens, unser Pc heißt Pascal
14. Dezember 2007 um 18:28
@KeKs: Ich seh die story eher so das Ivonne und Hannelore beste Freundinnen werden und ähm kaffeklatsch und blabla, die ganze geschichte halt
15. Dezember 2007 um 02:28
Ach pago, auch unter besten Freundinnen gibt es mal Zickenterror…
Ausserdem, wären Rechner weiblich, dann würden die doch nicht ständig Probleme machen *grins*
Naja, solang nicht wieder sowas wie “Hansi” rauskommt…
15. Dezember 2007 um 12:27
Ich bleib dabei, Hannelore
15. Dezember 2007 um 23:01
Hannelore ? das geht gar nicht , es sei denn, er Rechner ist aus poliertem Messing mit Dampf-Festplatten und Schmelzkäse-Laufwerk…
17. Dezember 2007 um 19:28
IT-Fuzzis benennen ihre Rechnerparks oft nach irgendwelchen Charakteren aus Büchern. Mich hats da auch erwischt, alles Elektrozeugs, dem man zur Identifizierung Namen verpassen kann, ist nach Charakteren aus dem Manga “Battle Angel Alita” benannt…
Also, Buch aussuchen und selbst Namen wählen!
19. Dezember 2007 um 12:19
Ich habe mich bei meinen Geräten aus der nordischen Götterwelt bedient.
Als letztens Thor mit einem Donnergrollen abgeraucht ist fand ich das wenn auch nicht erfreulich so doch sehr passend.
11. Januar 2008 um 12:11
Wie wäre es denn mit (berühmten) Physikern? Bei mir heißen und hießen Rechner “Planck”, “Young”, “Einstein”, “Gauss”, “Fresnel”, “Huygens” usw. Da gehen einem auch nciht so schnell die Namen aus… Und wenn doch: Ein Blick ins nächste Physik-Buch und man findet garantiert einen Namen, den man noch nicht in Verwendung hat…