Nikolaus und der Hansi
Hallo, heute ist Nikolaus, habt ihr bestimmt schon alle gemerkt nur mir ist keine bessere überschrift eingefallen
Wie ihr auch merkt habe ich heute einen recht guten Tag erwischt. Habe heute mit der Besitzerin von Hansi gesprochen, wie es ausschaut hat sie doch noch ein Passwort, zwar nur für die Windowsplatte aber genau das brauche ich auch. Auf der Linuxplatte läuft, mittlerweile seit fast drei Stunden, ein dd_rescue (schaden kann es nicht mehr) vielleicht habe ich ja Glück und es klappt wirklich. Dann habe ich mir noch cups für den Drucker installiert und konfiguriert. Den größten Teil des Tages habe ich mir echt an diesem blöden (tschuldigung) Windows ausgebissen. Der will natürlich immer ein Administrator Passwort und das finde ich ja auch voll in Ordnung aber ich habe nun mal dieses doofe Passwort nicht. Aber um das zu umgehen brauche ich eine bestimmte CD und die muss ich natürlich erst einmal finden.
Erwähne hier extra nicht das Programm da es für Hacker sehr brauchbar wäre, leider im Moment für mich auch.
Letzte Lösung: Besitzerin anrufen und über den Sachverhalt aufklären sowie erforschen ob sie nicht unter Umständen dieses eine Passwort doch vielleicht hätte oder: Bist du nicht willig so brauche ich Gewalt. Aber wie es ausschaut hat Hansi sehr viel Glück. Schade so als Übung!?
Nein, nur Spaß.
Natürlich wird Hansi wieder in seine Ursprüngliche Form gebracht bevor er wieder nach Hause darf. Aber ich glaube mit der Linux Festplatte werde ich Morgen noch gut beschäftigt sein.
Auf das dd_rescue bin ich übrigens gekommen, als ich nach einem Befehl für die Windowsplatten gesucht habe. Wir haben über eine Linux CD gebootet und beide Platten dann mittels dd if=/dev/hda of=/dev/hdb gespiegelt. Das hat leider auch sehr lange gedauert. aber weil ich so neugierig war, ob dass wirklich alles so geklappt hat wie gedacht, war ich heute Morgen schon recht früh da. Es wurde zwar eine Fehlermeldung angezeigt aber es schien sonst alles in Ordnung zu sein. Deswegen wollte ich auf dem Hansi direkt nach schauen. Hatte ja leider nur eine Hälfte vom Kopf (Festplatte) und die kann ich dann am besten direkt an Hansi testen. Also angesteckt und booten lassen. Klappt auch bis die Sache mit dem Passwort kommt. Jetzt warte ich noch auf den Rückruf und hoffe das sie das Richtige gefunden hat.
Jetzt wünsche ich euch noch einen angenehmen Nikolaus, ich bin auch gleich weg. Bis Morgen
07. Dezember 2007 um 06:56
Nicht genannter Weise gibt es ein kleines Linux-Tool, besser eine kleine CD, die menügeführt (auf der Konsole) auf einer NTFS-Partition lesend/schreibend die Passwörter für Nutzer auf dem Windows-System ersetzen kann. Hat mir schon mal aus der selbstverschuldeten Isolation geholfen
Die CD kann, wie jedes gute Werkzeug, für Gutes oder halt auch Böses genutzt werden… Gesetzt den Fall, du willst wissen, welches es ist, schreib mich per Mail an.
13. Dezember 2007 um 09:41
Neugierige Frage. wieso dd-rescue? Ist mit Datenträgerfehlern zu rechnen? Meines Wissens nach ist das der einzige Unterschied zwischen dem normalen dd und rescue das bei Datenfehlern die entsprechenden Bereiche dann “leer” kopiert werden und nach dem Fehler korrekt weiterkopiert wird um soviel wie möglich vom Orginal zu retten.
Ich vermute mal du kennst dich da mittlerweile besser aus als ich, hab nicht soviel damit zu tun
. Also, klär mich auf.
17. Dezember 2007 um 08:12
Hallo Avarion. Weil Fehler auf dem Datenträger waren, habe ich dd_rescue angewendet. Da ich überhaupt nicht wusste, ab die Daten überhaupt zu retten sind. Wie man aber weiterlesen kann, hat die Kombination dd_rescue und fsck gut funktioniert.
17. Dezember 2007 um 08:12
Hallo Avarion. Weil Fehler auf dem Datenträger waren, habe ich dd_rescue angewendet. Da ich überhaupt nicht wusste, ob die Daten überhaupt zu retten sind. Wie man aber weiterlesen kann, hat die Kombination dd_rescue und fsck gut funktioniert.