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Mitten am Tag verschlafen…

Entschuldigt das ich mich Gestern nicht mehr gemeldet habe. Habe es einfach verschlafen. Wollte mich nur ne Stunde hinlegen, bin viel zu spät aufgewacht und habe es dann total vergessen. Ich Schussel.

Denn GCC habe ich ja nur noch nicht zum laufen gebracht weil ich eh noch nicht weiß, was ich Programmieren soll. ” Hello World” habe ich schon mal bei Eclipse gemacht!” Da ich sehr häufig gelesen habe, dass fast alle Programmiersprechen als Grundbasis C haben, (Ihr dürft mich Steinigen falls es nicht so ist) habe ich mich ja dazu entschlossen als erstes C zu lernen. Zusätzlich ist natürlich der Grund da, dass wir in der Schule C haben und einen C++ Compiler.

Wo ich jetzt gerade schon mal bei der Schule bin, Gestern war nichts großes dabei. Eigentlich wirklich alles wie immer. Skizze gezeichnet wo einmal eine Diode leuchtet und einmal nicht. Referat angehört und an den eigenen danach weiter gebastelt.

So, jetzt muss ich aber was tun, bis später.

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6 Antworten zu “Mitten am Tag verschlafen…”

  1. derpirscher sagt:

    Naja, dass fast alle Sprachen als Basis C haben würde ich bestreiten. Sicherlich gibt es einige, deren Syntax sich stark an C anlehnt (zb Java, PHP, C++,C#). Aber hinter diesen Äußerlichkeiten ist es mit Ähnlichkeit sehr schnell vorbei. Meiner Meinung nach ist es beim programmieren Lernen wichtiger, die Konzepte zu verstehen. Die Syntax ist austauschbar. Nichtsdestotrotz wirst du speziell in der Linux-Welt um C nicht herumkommen, deswegen geht es auch in Ordnung mit C zu starten, auch wenn es nicht meine erste Wahl wäre, um Programmieren zu lernen und lehren.

  2. Mike sagt:

    Hmm ich hab mit GW Basic angefangen, dann bissl Pascall dann C, C++, VB und dann Java.

    Die Syntax von C ähnelt sehr der von Java, C++, VB .
    Kannste eine, kannste alle anderen (zumindest lesen).

    Eigentlich ist es egal mit welcher man anfängt (solange es nicht VB ist :P P )
    C ist meiner Meinung ein guter Einstieg, da es eine sehr mächtige Programmiersprache ist, bei der der Programmierer wissen muss, was er tut. (Pointer, Unterschied byReference / byValue o.O).
    Auf jedenfall freut einen der Umstieg von C auf C++/Java einen sehr :)

  3. Anaphyis sagt:

    C ist so ziemlich die älteste, noch existente Hochsprache, von daher bedienen sich natürlich viele an den Konzepten. Aber wie schon gesagt ist es nicht so, dass wenn man C versteht, man alle anderen Sprachen verstehen könnte. Ganz im Gegenteil.

    Letztendlich kann man Programmiersprachen auf sehr wenige Grundkonzepte zusammendampfen, die dann halt von Sprache zu Sprache anders gelöst sind. Im Endeffekt ist es nicht anders, als bei Fremdsprachen: Die erste ist schwer, bei jeder weiteren wird es dann zunehmend einfacher.

    Der große Bonus, mit C zu starten ist allerdings, dass man nicht den Komfort von anderen Sprachen gewöhnt ist und sich, wenn man dann zu C kommt, nicht fühlt wie ein Stadtmensch im Urwald.

    Und wie schon einmal gesagt bist du in der Unixwelt mit C, einer guten Scriptsprache und der Bash im gemachten Nest, sobald du die beherrschst. Höchstens noch ein wenig JavaScript, wenn man Webseiten basteln will, aber das kriegen auch durchschnittlich begabte Zehnjährige hin ;)

  4. Anaphyis sagt:

    Achja, wie im anderen Blogpost schon gesagt: Wenn du nicht weißt, was du programmieren sollst ist es eine gute Fingerübung, einmal die Unix-Tools nachzuprogrammieren. So etwas wie ein ls oder cat zum Beispiel ist schon mit wenig Vorwissen zu machen (zumal die Quellen ja offen sind) und mit wachsendem Vorwissen kannst du dich an kompliziertere Sachen setzen, bis dir dann etwas sinnvolles einfällt, dass du machen kannst.

  5. derpirscher sagt:

    Wir gehen bei uns (Uni) eigentlich genau den umgekehrten Weg: Wenn man in einer sehr restriktive Sprache (zb Modula3) zu programmieren lernt, gewöhnt man sich eine saubere Arbeitsweise an, die einem auch in Sprachen zu gute kommt, die da nicht mehr ganz so streng sind. “Dirty tricks” sollte man nach Möglichkeit erst verwenden, wenn man weiß, wie man das Problem auf saubere Weise löst. Schon klar: die saubere Lösung ist nicht immer effizient, aber wie schon Donald Knuth sagte: “… premature optimization is the root of all evil.”

  6. Oliver sagt:

    Jetzt arbeite ich mich grade von meinem letzten Eintrag im RSS-Reader nach vorne, drum sorry für eine späte Antwort auf den Eintrag und/oder falls ich da was wiederhole was später kommt.

    Viele Sprachen basieren auf C, jenes aber historisch zurück auf B, auf BCPL, CPL, Algol, IAL und schließlich Fortran. Hier kannst du dir eine Schöne Timeline anschaun: http://www.levenez.com/lang/history.html

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