Archiv für September 2007

Netzwerkkonfiguration, zweiter Teil

Donnerstag, 13. September 2007

Der Nebel lichtet sich, zwar langsam, aber stetig. Da ich ja gestern schon Mühe hatte, die Netzwerkkonfiguration von DHCP auf statische IP zu ändern, hätte ich wissen müssen, was mich heute erwartet!
Genau, ich durfte alles wieder umstellen, beim zweiten Mal macht es gleich nochmal soviel Spaß ;-) . Aber es ging leichter, ich wusste was zu tun war, wo die Sachen zu finden sind und ich wusste auch, dass ich nicht die ganzen Zahlen eintragen muss (Netmask, IP usw) :-) . Trotzdem bin ich noch sehr unsicher im Umgang mit dem PC, aber es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Zweite Aufgabe war die Directory-Befehle zu lernen. Also wie komme ich von /etc ins nächste Unterverzeichnis und wie finde ich heraus, wie das genau heißt. Ich kann es noch nicht gut, aber dafür etwas. Ich weiß zumindest wie ich ungefähr wo hingelange, ob ich dahin wollte, ist dann die nächste Frage :-D
Nein, Spaß bei Seite.

Ich habe auch ein neues Programm bekommen und zwar Eclipse. Damit versuche ich mich jetzt an die Programmiersprache C ranzutasten. Mit diesem Programm kann ich auch später noch Java, C++ und so lernen.

Noch eine Kleinigkeit zu den letzten Kommentaren. Da alles gesagt (geschrieben) worden ist zu dem ersten Eintrag, spare ich mir jeglichen Kommentar und richte mich lieber an die Anderen. Ich möchte mich bei euch bedanken für eure Unterstützung und den Zuspruch. Über jeden eurer Beiträge habe ich mich wahnsinnig gefreut und durfte hier und da auch herzhaft lachen. (Nicht böse gemeint)

Mein Fazit: Jetzt erst recht!

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Netzwerkkonfiguration!??

Mittwoch, 12. September 2007

Hallo. Ein neuer Tag und eine neue Aufgabe.

Es ist erstaunlich, wie lange so ein Ausbilder Geduld haben kann. Heute war einer dieser Tage, an denen man so gar nichts versteht. Kennt bestimmt jeder und hat auch jeder mal mit gemacht.
Mein Ausbilder hatte mir erklärt, was heute meine Aufgabe ist und zwar, die Netzwerkkonfiguration umstellen von DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) auf statische IP. Als Editor sollte ich “vi” benutzen.
Das krieg ich hin, dachte ich, doch dann kam das Brett. Alles war irgendwie weg. Ich habe bei google ohne Ende nach Netzwerkkonfigurationen für Linux gesucht und verstand am Ende immer weniger. Nach und nach wurde es frustrierend.

Aber man hat es mir nicht übel genommen, Gott sei Dank. Wir hatten uns dann zusammen gesetzt und er hat mir alles noch einmal erklärt. Als ich es dann endlich hinbekommen habe, hatte ich nur leider das Backup der Konfiguration total vergessen. Hoffentlich geht jetzt morgen alles noch. :-(
Nachdem das geschafft ist, lese ich mich noch etwas in “vi” und dessen Schreib- und Befehlsmodus ein.

So, der nächste Tag ist gleich geschafft und morgen geht es wieder frisch ans Werk. Habe meinen Ausbilder um eine kleine Einführung in C++ gebeten und das werden wir dann gleich morgen um 8 Uhr in Angriff nehmen.Bin gespannt, was ich da morgen alles lerne, hoffentlich ohne mein Brett ;-)

Also, bis dann.

P.S.: @Gala

Es ist schön zu wissen, dass ich nicht die Einzige bin. Ich hoffe, dass ich spätestens in einem Jahr den Rückstand aufgeholt habe, vielleicht sogar etwas schneller. Werde jedenfalls mein Bestes tun. Du kennst bestimmt das dumme Gefühl, wenn alle anfangen ihre Aufgaben zu erledigen, nur du weißt noch nicht einmal, worum es sich genau dreht.

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Zweiter Berufsschultag

Dienstag, 11. September 2007

Hallo. Der zweite Berufsschultag von noch vielen ist vorbei. Wir redeten über das Berufsbildungsgesetz in der einen Stunde und über BUS-Systeme in der anderen. Es ist fast alles noch ein großes Rätsel aber so langsam, mit viel Mühe löst es sich schon auf und je mehr es sich auflöst, desto mehr Spaß macht mir die Ausbildung.

Langsam verstehe ich wirklich nicht mehr, warum so wenig Frauen in den Beruf gehen.

Da ich schon sehr müde bin, berichte ich erst morgen etwas mehr. Also, bis dann.

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Die zweite Woche

Montag, 10. September 2007

Da bin ich wieder. Frisch und munter aus dem Wochenende zurückgekehrt.

Heute bestand meine Hauptaufgabe aus dem Schreiben eines Referates für die Schule. Thema ist frei wählbar. Na ja, soviel kenne ich noch nicht und so habe ich mich entschlossen, da ich mich im Moment ja eh mit ISO/OSI- Modellen unter anderem beschäftige, eins über IP = Internet Protokolle zu schreiben. Blöde Idee, ganz blöde. Ich habe heute Morgen direkt um acht angefangen und wir haben jetzt zwanzig vor drei. Ich glaube, dass ich gerade fertig geworden bin aber bestimmt fällt mir gleich noch was ein. Das Referat ist freiwillig aber ich liege ja einen Monat zurück. Es ist besser wenn die Note durch Referate schon etwas gefestigt ist, falls ich mal was verhaue, was ich nicht hoffe.

So, erstmal musste ich mein Word Programm suchen und konnte es natürlich nicht finden, heißt ganz anders. Das Programm hier heißt Open office.org Base zu Hause habe ich Microsoft Word und dummerweise habe ich genau danach gesucht. Die Erkenntnis kam gott sei Dank recht früh. Ich habe jetzt sieben Seiten fertig und ich schätze bis ich Feierabend habe sind es bestimmt neun Seiten, hätte mir vielleicht ein anderes Thema aussuchen sollen :-( Aber trotzdem bin ich zufrieden mit meiner Leistung. Hoffe der Lehrer auch. Morgen werde ich es noch nicht vortragen, will noch ein bißchen daran gestalten, die Optik zählt halt auch mit. Werde auf jedenfall berichten was daraus wird.

Morgen ist mein zweiter Tag in der Berufsschule. Irgendwie freue ich mich schon drauf. Es ist doch ganz witzig nach zwei Jahren Beruf wieder die Schulbank zu drücken. Was solls, gibt schlimmeres.

Wie erwartet fühle ich mich immer noch sehr wohl hier, auch wenn ich das lange sitzen so gar nicht gewöhnt bin. Zwar kann ich mich für zwei – drei Stunden in dem PC vertiefen aber dann melden sich so langsam Schmerzen in den Beinen. Früher saß ich nicht ganz soviel. Fast jeder weiß wie es bei den Ärzten zu geht, man ist fast den ganzen Tag auf den Beinen. Trotzdem genieße ich es. (weiterlesen…)

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Ende der ersten Woche – Der Kampf geht weiter

Freitag, 07. September 2007

Hallo.

Wie der Titel schon verrät ging mein Kampf mit dem Netzwerk und der IP heute in die zweite Runde. Wie sich jeder schon gedacht hat, habe ich von gestern nicht so viel wie ich mir gewünscht habe verstanden und behalten. Also folgte heute die genauere Erklärung. Doch heute war etwas anders, ich musste die Netzmaske ausrechnen. Erinnerte mich an meinen alten Beruf, sieht einfach aus, ist es aber nicht! Schwierig war immer nur heraus zu finden wo der Netzwerkanteil aufhört und der Hostanteil anfängt und vor allem woran ich das erkenne `heul`. Schwer ist vor allem wie ich was rechnen muss, was in Binär sprich einsen und nullen und was Dezimal. Mittlerweile, nach vielen Nerven die es nicht nur mir geraubt hat, habe ich es dann doch noch verstanden, hoffe ich. Bis Montag soll es ich es dann wirklich drinne haben.

Das Meeting war übrigens ganz witzig. Ich habe die ehemalige Auszubildene kennengelernt. Sie ist sehr nett aber das wunderte mich nicht, der Rest hier ist genauso. Es war auch sehr witzig. Sie hat von ihrer Arbeit und ihren Reisen erzählt.

Die Woche war sehr spannend. Ich habe Debian, OSI-ISO, Terminal, die Bash, Festplatten, irc, Dualsysteme, Client, Shell uvm. kennengelernt.Das sind alles Sachen von denen ich noch nie was gehört habe und jetzt muss ich damit jeden Tag arbeiten. Diese Woche saß ich Abends mit rauchendem Kopf zu Hause und fühlte mich einfach nur noch platt. Doch macht es viel Spaß und ich bedauer die Entscheidung keineswegs. Nach der ersten Woche kann ich mit gutem Gewissen sagen: Wenn ich nochmal die Chance bekommen würde, würde ich es wieder tun!

Mal schauen wie es nächste Woche aussieht.

Und am Montag geht es frisch und munter wieder ans Werk. Bestimmt kommen wieder viele Sachen wo ihr mir mit Rat und Tat beiseite stehen könnt. Bin sehr gespannt auf eure Kommentare.

Bis dann, schönes Wochenende. Eure Ivonne

P.S. Seit nicht sauer weil das alles noch nicht so ausführlich ist. Werde mich bessern und in ein bis zwei Wochen werden meine Beiträge bestimmt schon besser sein.

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Dritter Tag – Kampf mit dem IP-Protokoll

Donnerstag, 06. September 2007

Hallo, bin wieder da.

Heute war wieder mal ein recht anstrengender aber auch amüsanter Tag. Als erstes bekam ich direkt um acht Uhr eine kurze Einführung in das ISO-OSI-Referenzmodell. Nach noch nicht einmal fünf Minuten verstand ich nur noch Bahnhof. Doch man ist geduldig mit mir, noch! Bei der zweiten Erläuterung merkte ich das Rattern im Kopf noch deutlicher und ich verstand langsam worum es ging und wie das so abläuft im Netzwerk.

Mein Client gestern war übrigens ircii. Doch heute habe ich mir mit eurer Hilfe irssi installiert. Musste erstmal nachschlagen wie das nochmal ging, so ein Notizblatt kann einem schon helfen. Trotz einigem stocken und etwas Hilfe der Kollegen habe ich es dann doch noch geschafft.

Dann hat man mich hier allein gelassen, die Kollegen mussten ein Paket wegbringen und ich habe mich mit IP-Datengrammen und Binärzahlen, Bits und Bytes auseinander gesetzt. Na ja, eher versucht mir so viel es geht anzulesen. Zuhause fasse ich im Moment kein Buch mehr an. Zuviel zum Lesen.

Ich war doch schon sehr erstaunt als sie wieder da waren und ich erfuhr, dass das Paket unten im Auto sei. Die Post hat es nicht angenommen weil es 6 kg zu schwer war. Ha Ha. Nun muss es doch vom Paketdienst abgeholt werden.

So, wir haben jetzt halb zwei und in zwei einhalb Stunden beginnt das Meeting. Da lerne ich dann auch noch die anderen Mitarbeiter kennen, die sind sonst immer unterwegs.

Danke für die kleine Bash Einführung. In Bezug auf die graphische Oberfläche ebenfalls Danke, für den Tipp. Im Moment befasse ich mich aber eher mit der Konsole, wegen der Grafik mache ich mir Gedanken wenn ich die Bash vernünftig bedienen und verstehen kann.

So, jetzt mache ich erstmal Schluss. Melde mich wenn noch Zeit da ist nach dem Meeting. Ansonsten sag ich mal bis Morgen.

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Mein zweiter Arbeitstag

Mittwoch, 05. September 2007

Hallo, heute melde ich mich mal etwas früher bei euch.

Meine letzten Beiträge waren ja immer etwas kurz und nicht so ausführlich wie Ihr euch das bestimmt gewünscht habt, da bitte ich um Entschuldigung.
Die letzten Tage waren sehr aufregend und ebenso anstrengend für mich. Alles ist neu und man selbst hat keine Ahnung von Shell, Bash, Terminal, Festplatten usw… Auch die Berufsschule ist für jemanden der bei null anfängt kein Zuckerschlecken.

Wie ich gestern Erfahren habe, sind mir die Anderen voraus. Einige haben vorher schon damit zu tun gehabt, keiner fängt mit meinem Wissenstand an, doch gebe ich nicht auf.
Heute musste ich mir erst einmal einen Client für den IRC suchen (textbasierter Client für die Bash, ircII), natürlich hat das gedauert aber mit der Hilfe meiner Kollegen hat es dann endlich doch noch geklappt. Der Grund warum ich gerade damit Arbeiten muss ist ganz einfach, da die Kollegen meist ausser Haus sind dient es als Kommunikationsmittel und ich lerne somit viel schneller mit Shell zu arbeiten.

Ich komme mir hier vor wie ein Alien, alle sprechen in einer Sprache und ich verstehe kaum ein Wort.

Zum Glück wird Rücksicht genommen und wenn ich Frage nimmt man sich Zeit um mir alles genau zu erklären.

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Berufsschule

Dienstag, 04. September 2007

Heute war mein erster Tag in der Berufsschule.
Beginn war schon um 7.30Uhr aber um mich anzumelden, heute müssen das die Azubis selber machen. Deshalb musste ich eine viertel Stunde früher da sein.

Es ist sehr interessant als einzige Frau in der Klasse. Die Schule ist gut und es gibt viel neues für mich. Wie ihr euch vorstellen könnt haben die anderen natürlich Vorkenntnisse aber mir macht das nicht viel aus, in ein paar Monaten bin ich bestimmt weiter als die Jungs, hoffe ich ;-) .

Wie versprochen nun noch ein paar Sätze zu mir.
Also wie Ihr wisst heiße ich Ivonne. Ich bin 23 Jahre alt und beginne hier bei Adimus meine zweite Ausbildung.
Ich bin gelernte zahnmedizinische Fachangestellte.
Wie vermutet habe ich erst vor ein paar Monaten, durch meinen Lebensgefährten, mehr mit dem PC zu tun und entdeckte somit auch mein eigenes Interesse daran.

Ich bin sehr froh und weiß natürlich zu schätzen das Adimus mir die Chance gibt, ohne Vorkenntnisse diesen Beruf zu erlernen. Ich versuche sie nicht zu enttäuschen.
Falls ihr sonst noch Fragen habt, schreibt einfach und ich versuche so schnell wie möglich zu Antworten.

Alles gute und bis Morgen.

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Mein erster Tag bei Adimus

Montag, 03. September 2007

Mein erster Tag bei Adimus endet gleich und ich durfte viel sehen und neues kennenlernen. Ich wurde sehr nett empfangen und durfte mich gleich daran machen meinen Computer anzuschließen, nicht nur am Strom.
Auch der Monitor, dir Tastatur usw. Da ich dies aber schon zu Hause ausprobiert habe, dauerte es natürlich nicht lange. Vorteil wenn man ungefähr weiß was einen erwartet. Auch das installieren hatte ich schon mit Windows probiert aber das ist kein Vergleich mit Debian.

Die Hürde war auch nach viel Stirnrunzeln und ungefähr ein bis zwei Stunden geschafft. Dann durfte ich auch noch viel im Internet versuchen heraus zufinden, wie z.B. IRC. Jetzt freue ich mich auf meinen wohltuenden Feierabend.
Morgen schreibe ich euch mehr und erzähle euch auch noch was über mich.

Schönen Feierabend

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Dankeschön

Montag, 03. September 2007

Als erstes möchte ich mich für die ganzen Kommentare bedanken. Bisher habe ich es geschafft das Betriebssystem zu installieren und wie Ihr merkt ins Internet zu kommen. In den kommenden Tagen möchte ich versuchen all eure Fragen und Kommentare zu beantworten.

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Danke für Euer Feedback

Samstag, 01. September 2007

Hallo liebe Leser,

wir sind positiv beeindruckt von der Resonanz und dem positiven Feedback .
Die Besucherstatistiken der letzten 24-Stunden haben unsere Erwartungen bei weitem übertroffen.

Daher haben wir uns entschlossen, einige der Fragen zu beantworten und auch auf Kritik einzugehen.

Die Kernfrage ist wohl, wieso wir eine junge Frau ausbilden, die keine Erfahrung mitbringt und ob das überhaupt gut gehen kann. Wir haben schon einmal nach diesem Verfahren ausgebildet. Die damalige Auszubildende hatte wenig Vorwissen durch die Schule.

Es hat funktioniert, sie hat die Ausbildung sogar mit Auszeichung abgeschlossen und wir sind überzeugt, dass sich dies wiederholen lässt. Natürlich kann es auch schiefgehen…

Die Tatsache, dass es kein Vorwissen gibt, ist für uns kein Nachteil, sondern hat sogar positive Nebeneffekte:

  • Keine festgefahrenen Denkweisen
  • Keine Affinität für ein bestimmtes Betriebssystem
  • Kein “Besserwissertum”

Wir haben das Blog gegründet, um interessierten Jugendlichen und Erwachsenen einen Einblick in die Ausbildung und den Beruf zu geben. Im Gegensatz zu unserer Firmenpräsenz, die natürlich auf potenzielle Kunden abzielt soll der Leser Ihr an dieser Stelle in erster Linie Informationen über den Berufsalltag erhalten und – das Lesen hier soll Spaß machen. Daher legen wir an das Blog andere Maßstäbe an als auf den Rest.

Was wir noch nicht wissen, ist wie unsere neue Azubine hier schreiben wird, u.U. wird das Blog ein Flop. Sobald sie hier schreibt, wisst ihr immerhin, dass sie es geschafft hat, ihren Arbeitsplatzrechner zu installieren. :-)

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