Berufsschule
Heute hatte ich wieder Berufsschule und langsam schmilzt das Eis. Mittlerweile verstehe ich wenigstens ein bisschen von der Materie. Leider komme ich mit dem Programmieren nicht so gut voran aber kommt Zeit kommt Rat. Obwohl der Tag nicht so gut anfing, wir haben uns verlaufen, und wir deshalb ein paar Minuten zu spät kamen, verstand ich wenigstens die Errechnung eines Quantisierungsfehlers bei digitalen Messgeräten (Jetzt dürft ihr auch mal raten, schreibe Morgen die Formel).
Zuletzt hatte ich sowas ähnliches auf der Realschule, dass dürfte jetzt mindestens 6 oder 7 Jahre her sein. Na ja, am Ende hat es dann doch geklappt. Die dritte und vierte Stunde drehte sich um die CPU (Prozessor) und um die Grafikkarte. Danach war wieder das Berufsbildungsgesetz dran und in der siebten und achten programmieren.
Von den Berichtsheften halte ich selber auch nicht viel. In meiner letzten Ausbildung mussten wir auch Wochenberichte schreiben und bei der Prüfung hat der Prüfer nur nach den Unterschriften gesehen. Trotzdem werde ich, genau wie hier, kurz in Stichpunkten aufgeschrieben was ich den Tag gemacht habe.
18. September 2007 um 20:35
Ok, wir warten Geduldig
Aber… was ist ein Quantisierungsfehler? Ô.o
18. September 2007 um 22:18
Hallo Schwesterchen,
.
dritte Woche … warte mal ab, wenn du die Grundlagen des
programmierens verstanden hast, macht es richtig Spass
Wenn ich das richtig verstanden habe, entstehen Quantisierungsfehler bei
.
der Umwandlung von analogen in digitale Signale. Genauer gesagt, bei der
Umwandlung des Signalwertes. Da digital nicht unendliche Werte
abgebildet werden können, müssen extrem kleine bzw. extrem grosse
Werte gerundet werden. Der hierbei entstehenden Rundungsfehler, ist der
Quantisierungsfehler. Extrem fällt dies, bei der Umwandlung von analogen
Videos auf, in Form von Bildartefakten
19. September 2007 um 01:02
:question:
Vielleicht sollte ich lieber aufhören, mitzulesen. Ich verstehe nämlich nur Bahnhof
19. September 2007 um 06:50
Es gibt vieles Interessantes zu lernen, aber ebenso manches, dass man nie wieder im Leben brauchen wird. OK, zum Verständnis ist es schon ganz gut, aber dennoch… Das ist im Normalfall eher was für Elektrotechniker *g*
Jaja, die guten alten Berichtshefte… die man dann Monate im Nachhinein ausgefüllt hat und dann am Knobeln war, was man gemacht hat
19. September 2007 um 11:25
Berichtshefte… die wurden in meinem Ausbildungsbetrieb von Azubi zu Azubi vererbt und maximal eine Woche vor Prüfung ausgedruckt… die Geschäftsleitung hatte auch kein Problem damit; die Prüfer haben nicht mal danach gefragt. Hatte es halt mit und habs nach der mündlichen Prüfung wieder eingesteckt.
19. September 2007 um 12:58
Eine Woche vor der Pruefung waere bei mir ja noch arg frueh gewesen.
Ich hab dafuer ein tolles Programm namens AzubiPro benutzt und dachte mir eines Morgens mal, dass ich die mal schnell daheim durch den Laserdrucker druecke…
Pustekuchen, der hat pro Seite einen Druckauftrag generiert und dadruch natuerlich ewig gebraucht. Mein Ausbilder fands auch uncool, jede Seite extra unterschreiben
19. September 2007 um 17:00
Na wer hält denn auch schon viel von Berichtsheften. Aber hilft ja nix – führen müssen wir sie trotzdem
Interessant mitzulesen, wie du dich als “Neuling” in das Thema einarbeitest. Respekt dafür – finde ich sehr mutig!
Wir führen auch einen Azubi-Weblog. Wenn du magst, kannst du ja gern mal reinschaun. Vielleicht können wir uns ja auch gegenseitig in der Blogroll auflisten!? Schau einfach mal rein: http://www.azubi-weblog.de
Liebe Grüße aus Hamburg
Fabi
19. September 2007 um 17:05
Den Begriff “Quantisierungsfehler” kannte ich bislang auch nicht. Mir war bislang nur die Trennung nach systematischem und statistischem Fehler bekannt.
Zum Programmieren: Aller Anfang ist schwer, aber mit zunehmender Übung und Erfahrung fällt es einem immer leichter. Die erste Programmiersprache fällt einem noch schwer, die zweite schon leichter, und irgendwann lernt man eine neue Programmiersprache fast nebenbei. Also es am besten nicht mit der Theorie übertreiben, sondern einfach programmieren und sich das Wissen aus der Literatur nach und nach aneignen, so wie man es braucht. Meiner Erfahrung nach bleibt es so am besten im Gedächtnis.
PS: Ich habe gerade gesehen, dass hier noch ein anderer Sebastian kommentiert, also verwende ich mal lieber meinen ganzen Namen, um Verwechselungen zu vermeiden